Wie funktioniert RVS Technologie?

Die patentierte und vom TÜV geprüfte RVS Technologie® modifiziert die Oberfläche von reibenden Metallteilen. Während der Behandlung findet bei Temperaturen von 900 – 1400 °C eine chemische Reaktion zwischen den eisenhaltigen Bestandteilen der Metalloberfläche und dem Cermet statt.

Das Ergebnis ist eine Metallkeramische Oberfläche, die wesentlich härter und gleitfähiger ist, als die ursprüngliche Oberfläche.

RVS Technologie ist kein Öladditiv!

Traditionell wird mithilfe von Schmierfilmen (Motoröl) versucht, den direkten Kontakt zwischen den Metallflächen zu verhindern. Dies gelingt aber nicht zuverlässig und dauerhaft bei allen Betriebszuständen. Die entstehende Reibung führt zu Abnutzungen und Verschleiß.

RVS Technologie® verändert dabei nicht, wie die meisten Öladditive die Öleigenschaften in ihrer Gleitfähigkeit, sondern die Oberflächenstruktur der reibenden Flächen. Dies ist eine dauerhafte Veränderung, die auch nach dem Wechsel des Öles bestehen bleibt. Die verbesserte Gleitfähigkeit wurde bei einem Test bewiesen, in dem der totale Ölverlust simuliert wurde. Belastungsversuch an Getriebemotoren ohne Getriebeöl.

Anwendung der RVS Technologie®

Das RVS Gel wird dem normalen Schmierstoff zugesetzt (Motoröl, Getriebeöl), um an die relevanten Reibungsflächen transportiert zu werden. Dort findet die chemische Reaktion statt, bei der auch kleinste Risse repariert werden. Die neu entstandene Metallsilikatfläche ist wesentlich robuster und gleitfähiger, als herkömmliche Metalloberflächen.

Ausführliche Beschreibung am Beispiel KFZ-Motor

Einsatzbereiche der RVS Technologie®

Die Einsatzbereiche der RVS Technologie sind nahezu unbegrenzt in allen Bereichen, in denen Reibung von Metallpaaren zu Verschleiß führt.

  • Motoren
  • Getriebe
  • Lager
  • Kompressoren